Report zum aktuellen Stand des EU Projekts SUPRABIO

Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit dank ökonomischem Prozessieren von Biomasse
Mainz, 19.01.2012 – Anlässlich der zweiten Generalversammlung des EU-Projekts SUPRABIO werden sich Projektpartner und externe Stakeholder am 25. Januar 2012 am IMM treffen, um die aktuellen Ergebnisse des Projekts vorzustellen. Dabei haben externe Beteiligte aus Industrie, Politik, Wissenschaft und Presse die Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen und in Kontakt mit führenden Bioraffinerie-Experten diverser Technologiebereiche zu treten. Zwei Jahre nach Beginn des Projekts werden die Projektpartner (Brunel University, Großbritannien; ETC, Schweden; BTG, Niederlande; IMM, Deutschland; Biogasol, Dänemark; Aalborg University, Dänemark; United Utilities, Großbritannien und IFEU, Deutschland) einen Einblick in die im Projekt verwendeten Technologien geben.
SUPRABIO (“Sustainable products from economic processing of biomass in highly integrated biorefineries”) beschäftigt sich mit der Entwicklung und Bewertung innovativer Konzepte für die Extraktion von Kraftstoffen und Rohstoffen aus Biomasse für Bioraffinerien. Das schließt neuartige intensivierte Prozesse mit ein, die neue, ökonomische und nachhaltige Optionen für die Produktion von Biotreibstoffen der zweiten Generation, Zwischenprodukte und hochwertige Produkte in Bioraffinerien eröffnen. Das Projekt wird von der Brunel Universität unter der Leitung von Prof. Ashok Bhattacharya koordiniert und umfasst 16 Partner aus 8 Ländern. Dem Konsortium wurden im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms für Forschung und Technologische Entwicklung der EU (EC Grant agreement no. 241640) von einem insgesamt zur Verfügung stehenden Budget von 19 Millionen 12,5 Millionen Euro bereitgestellt. Das Projekt läuft bis 2014.
Weitere Informationen: www.suprabio.eu


