POLYCAT

Brückenschlag zwischen Katalyse und Mikroprozesstechnologie für Innovationen in der Feinchemiesynthese
Das EU-Projekt POLYCAT verbindet die Expertise von 19 industriellen und akademischen Partnern, um neuartige polymergestützte Katalysatoren zu entwickeln, die auf Basis hochreaktiver Nanopartikel industrierelevante Reaktionen selektiver und effizienter machen sollen. Weiterhin soll durch die Verknüpfung dieser neuartigen Katalysatorsysteme mit der Mikroprozesstechnologie, welche die präzise Einstellung idealer Prozessbedingungen ermöglicht, verbesserte Produktionsverfahren in der chemischen Industrie erreicht werden.
Die Entwicklungsarbeiten im Projekt sollen in der Realisierung einer multi-funktionalen, kompakten containerartigen Anlageninfrastruktur münden, die den industriellen Partnern die großtechnische Nutzung der neuen und verbesserten Produktionsmethode ermöglicht. Begleitend zu diesen technischen Entwicklungen soll die Erstellung und Pflege von Ökobilanzen und Kostenanalysen die Nachhaltigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit von POLYCAT-basierenden Prozessen sicherstellen. Das Projekt wird vom IMM koordiniert.
Zeitraum: 01.10.2010 - 31.03.2014
Kontakt: Dr. Patrick Löb, Abteilungsleiter Mischen und Feinchemie,
Tel.: +49 6131/990 377
Die Arbeiten zu diesem Projekt werden gefördert durch das 7. Rahmenprogramm der EU [FP7/2010-2014]; CP-IP 246095-2.


