Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH

Kleine Technik löst große Probleme

Staatssekretärin Vera Reiß besucht das IMM.
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Aktuelle Stellenangebote

Das IMM sucht einen wissenschaftlichen Mitarbeiter für Sensoren und Systemkomponenten und eine Personalfachkraft.

Alles Mikro, oder was?!

Der Girl's Day am 25. April 2013 war ein voller Erfolg! 21 Mädchen nutzten die Chance, das IMM und seine vielfältigen Berufsfelder hautnah kennen zu lernen. Lesen Sie hier, was die Schülerinnen alles erlebt haben.

IMM auf der Sensor & Test und ACHEMASIA

Sie treffen unsere Wissenschaftler auf der Sensor & Test in Nürnberg (Halle 12, Stand 566) und der ACHEMASIA in Peking (Stand D6).

Chemische Verfahrenstechnik für feinchemische Prozesse und Anlagen

Die Abteilung Mischen und Feinchemie am IMM entwickelt Komponenten und Anlagen für die chemische Industrie. Mit innovativen Konzepten für die kontinuierliche Prozessführung in Mikroreaktoren optimieren wir die Produktionsprozesse unserer Kunden im Hinblick auf

  • Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
  • Verbesserter Stoff- und Wärmetausch
  • Erhöhung der Produktionsdurchsätze
  • Unterdrückung von Nebenreaktionen
  • Optimierung der Produktqualität


Mikrostrukturierte Komponenten sind der Schlüssel zu effizienten Prozessen

Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung und Realisierung von mikrostrukturierten Komponenten für chemische Anlagen wie z.B. Wärmetauscher, Mikromischer oder Mikroreaktoren. Mit äußeren Dimensionen von Faust- bis zu Schuhkartongröße sind sie geeignet für

  • Laboranwendungen (z.B. 1 l/h für Flüssigphase)
  • Pilotanwendungen (z.B. 100 l/h)
  • Produktionsmaßstab (1000 l/h und mehr)

Hauptanwendung in Spezialchemie und Feinchemie

Die IMM-Technologie wird hauptsächlich in den Bereichen Fein- und Spezialchemie angewendet. Aber auch in der Pharmazie und Konsumgüterindustrie sowie Bulk- und Petrochemie.

Ein Forschungsgebiet ist auch die Herstellung von Emulsionen, funktionalen Materialien (z.B. Pigmente oder Farbstoffe), verkapselten Wirkstoffprodukten oder OLED-Materialien. 
 

Novel Process Windows

Mit dem 'Novel Process Windows' Ansatz werden chemische Prozesse so maßgeschneidert, dass sie optimal zu den sehr hohen Massen- und Wärmetransporteigenschaften der Reaktoren bei gegebener kurzer Verweilzeit (Durchsatzmaximierung) passen. Dies schließt u.a. ein:

  • Prozessieren bei hohem Druck und hohen Temperaturen
  • Verwendung gefährlicher Reagenzien
  • Arbeiten im Ex-Regime
  • über instabile Intermediate gekoppelte Reaktionen

Aus dem Novel Process Window Ansatz ergeben sich Kosten- und Ökoeffizienzvorteile wie eine kürzere Prozessentwicklung ('time-to-market'), höhere Sicherheit im Scale-up, höherer Grad an Anlagenmodularität, einfachere Anlagengenehmigung und die Option, Anlagen schnell auf- und abzubauen und zu transportieren (Deibel, CHEManager 2, 2006).

Übersicht über unsere mikrostrukturierten Komponenten für die chemische Verfahrenstechnik

Erfahren Sie mehr über unser Portfolio im Bereich chemische Verfahrenstechnik.

 


Kontakt: Dr. Patrick Löb, Abteilungsleiter Mischen und Feinchemie,
Tel.: +49 6131/990 377

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