Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH

Zukunftsvision des Geschäftsführers

In einer offiziellen Amtsübergabe am 25.10.2011 zeigte Prof. Dr. Michael Maskos eine der zukünftigen Stärken des IMM: Mikro ermöglicht Nano

Aktuelle Stellenangebote

Das IMM sucht eine/n Jurist/in sowie einen Verfahrenstechniker/ Chemieingenieur (m/w)

Newsletter IMMage November 2011

Schnelle Diagnose einer Atemwegsinfektion; Mykotoxin in Tierfutter; Jubiläum und Tag der offenen Tür

Biomasse nachhaltig + effizient prozessieren

Am 25.1.2012 diskutieren die Projektpartner über die aktuellen Ergebnisse von SUPRABIO.

Konferenzteilnahme an der IMRET 12

Sie treffen unsere Wissenschaftler auf der IMRET 12 vom 20. bis 22.2. 2012 in Lyon, Frankreich

Forschungsprojekte

Neben anwendungsorientierten Simulationsdienstleistungen werden im Rahmen der mathematischen Modellierung auch grundlegende wissenschaftliche Fragestellungen adressiert. Hierdurch wird zum einen die wissenschaftliche Expertise des IMM gestärkt, zum anderen werden Methoden, Modelle und generelles Know-How generiert, welches in produktorientierten Entwicklungen unmittelbar eingesetzt wird. Die Forschungsarbeiten innerhalb der Simulationsgruppe beinhalten insebesondere die im Folgenden genannten Schwerpunkte:

Herleitung von Effektivmodellen:

Bei der Beschreibung von µ-Reaktoren oder Wärmetauschern spielen physikochemische Prozesse auf unterschiedlichen Längen- und Zeitskalen eine wichtige Rolle. Ziel des Vorhabens ist es, ausgehend von der Molekular- und Mikroebene effektive Modelle zur Simulation der Makro- bzw. Anlagenebene zu deduzieren. Effektivmodelle für Wärmetauscher und Mikro-Plattenstapelreaktoren sind bereits entwickelt und werden z. Zt. validiert und bzgl. Ihrere Anwendbarkeit erweitert.

 

 

Mehrphasen-Simulationen:

Die Arbeiten in diesem Schwerpunkt befassen sich vorwiegend mit der Modellierung von Tropfen- bzw. Emulsionsbildung, mit der Berücksichtigung bzw. Auswirkung von dynamischen Kontaktwinkeln und Kontaktwinkelhysterese sowie mit der Modellierung von Verdunstungsphänomenen. (www.cu.uni-siegen.de)

 

 

Elektrokinetische Phänomene:

Elektroosmotische Pumpen empfehlen sich besonders für den Fluidtransport in Mikrokanälen. Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes werden u. a. Mikromischer und Kanalarrays im Zusammenhang mit konventionellen elektroosmotisch getriebenen Flüssen untersucht. Darüber hinaus werden ladungsinduzierter elektoosmotischer Transport und Isotachophorese modelliert und hinsichtlich innovativer Anwendungen untersucht.
(www.cu.uni-siegen.de)

 

 

Mikrovermischung:

Im Zusammenhang mit den simulationsbegleiteten und teilweise induzierten Produktentwicklungen werden grundlegende Fragestellungen z. B. bzgl. chaotischer konvektiver Vermischung oder der Anwendbarkeit von Spektralmethoden im Zusammenhang mit Split-and-Recombine Mischern untersucht (mehr zu unseren Mikromischern)

 

 

MEMS:

Aufgrund der steigenden Integrationsdichte mikrosystemtechnischer Anwendungen steigt die Komplexität der zu einer funktionalen Einheit verbundenen Systeme. Thermische, strukturmechanische und elektromagnetische Rechnungen zeigen hier im Vorfeld die Möglichkeiten der unterschiedlichen Systeme sowie deren Interaktion

 

 

Kontakt: Dr. Klaus Stefan Drese Wissenschaftlicher Direktor, Forschung und Entwicklung,
Tel.: +49 6131/990 170

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