Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH

Zukunftsvision des Geschäftsführers

In einer offiziellen Amtsübergabe am 25.10.2011 zeigte Prof. Dr. Michael Maskos eine der zukünftigen Stärken des IMM: Mikro ermöglicht Nano

Aktuelle Stellenangebote

Das IMM sucht eine/n Jurist/in sowie einen Verfahrenstechniker/ Chemieingenieur (m/w)

Newsletter IMMage November 2011

Schnelle Diagnose einer Atemwegsinfektion; Mykotoxin in Tierfutter; Jubiläum und Tag der offenen Tür

Biomasse nachhaltig + effizient prozessieren

Am 25.1.2012 diskutieren die Projektpartner über die aktuellen Ergebnisse von SUPRABIO.

Konferenzteilnahme an der IMRET 12

Sie treffen unsere Wissenschaftler auf der IMRET 12 vom 20. bis 22.2. 2012 in Lyon, Frankreich

INTEGRAMplus

Ein kundengesteuerter Design- und Prototyping-Service mit dem Ziel integrierte Mikrosysteme in Stückzahlen zu produzieren

Integramplus ist eine von der EU unterstützte Initiative, um Firmen einen erleichterten Zugang zur Mikrosystemtechnik zu ermöglichen. Das Angebot umfasst alle Schritte von einer flexiblen und durch Computersimulationen unterstützten Designfindung bis zu Möglichkeiten der Massenfertigung von Produkten.

Die Anwendung von mikrotechnischen Produkten in wachsenden Geschäftsfeldern wie der Bioanalytik oder medizinischen Diagnostik erfordern ein zunehmendes Integrationsniveau von Funktionalitäten wie fluidischen, optischen, mechanischen, elektrischen und biologischen Komponenten. Ein einzelnes Material ist diesen Anforderungen in der Regel nicht gewachsen, um kostengünstige Lösungen zu entwickeln. Integramplus wurde gegründet, um durch einen Verbund von 10 europäischen Partnern die Integration einzelner Komponenten und Materialien in ein System zu ermöglichen, und wendet sich an Interessenten von der Industrie bis zu Universitäten, unabhängig von ihrer eigenen Erfahrung und Ausstattung.



Kontakt: Dr. Klaus Stefan Drese, Wissenschaftlicher Direktor Forschung und Entwicklung,
Tel.: +49 6131/990 170

Mehr Informationen zum Projekt "INTEGRAMplus"
 
Mehr Informationen über den "One week to chip" Prozess

 

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