MICROACTIVE

Automatisierte Detektion krankheitsspezifischer molekularer Zellaktivitäten
MICROACTIVE war ein STREP (specific targeted research project) im 6. EU-Forschungsrahmen-programm. Im Rahmen vom MICROACTIVE wurde ein Instrument für die Zentrallaborunabhängige molekulare Diagnostik entwickelt, um Patienten auf eine Gruppe von Viren hin zu untersuchen, die als Humane Papillomaviren (HPV) bekannt sind. Die HPV spielen eine Rolle bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs.
Mikrofluidik und Biotechnologie bilden hierbei die Entwicklungsbasis. Das Gerät wird mit einer Zellprobe als Ausgangsmaterial betrieben und virale RNA extrahieren, anschließend amplifizieren und mittels Fluoreszenz in einer Lab-on-a-Chip Umgebung detektieren.
Kontakt: Rainer Gransee, Abteilung Fluidik und Simulation,
Tel.: +49 6131/990 390
Projektzeitraum: Dezember 2005 - Dezember 2008
Mehr Informationen zum Projekt "MICROACTIVE"
Download einer "MICROACTIVE" Beschreibung aus dem eHealth Booklet
Projektdatenblatt 491.04 KB


