Mathematische Modellierung
Wie in allen marktorientierten Branchen, gilt es auch in der Mikrotechnik der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein und die Effizienz der Produktentwicklung zu steigern, etwa indem Designzyklen minimiert und Entwicklungszeiten verkürzt werden. Gerade in interdisziplinären High-Tech Bereichen, wie der Mikrosystemtechnik, sind computergestützte Simulationen und mathematische Modellierung integrale Bestandteile eines effizienten Entwicklungsprozesses. Seit über zehn Jahren werden am IMM Entwurf und Realisierung mikrotechnischer Komponenten und Systeme - von der ersten Idee bis hin zur experimentellen Validierung - durch umfassende Modellierung unterstützt.
Designkonzepte werden so bereits im frühesten Entwicklungsstadium optimiert. Im Rahmen von Simulationen werden virtuelle Testreihen durchgeführt, um die Zahl anschließender Realtests zu minimieren. Hierzu steht am IMM ein Portfolio an Simulationswerkzeugen für die Berechnung verschiedenster Fragestellungen in verfahrenstechnischen, bioanalytischen oder allgemein in mikrosystemtechnischen Bereichen zur Verfügung (Case Studies & Forschungsprojekte). Zusätzlich werden statistische Versuchsauswertungen und -planungen mit Hilfe numerischer Werkzeuge unterstützt. Je nach Fragestellung werden mehrere Simulationsmethoden kombiniert, um die Verlässlichkeit und Aussagekraft der Berechnungen zu steigern.
Die interdisziplinären Projektteams werden durch erfahrene Simulationsmitarbeiter abgerundet, wobei vor allem die enge Verzahnung der mathematischen Modellierung mit z. B. fertigungstechnischen Fragestellungen den Schlüssel für erfolgreiche, am Markt akzeptierte Entwicklungen darstellt. Zusätzlich stellen wir Ihnen unser Simulations-Know-how im Rahmen von Servicedienstleistungen, Mikrosystemtechnik, Consulting oder weiterführenden Kooperationen gerne zur Verfügung (Expertise & Service).
Kontakt: Dr. Klaus Drese




